Trauma bei Soldaten
Trauma bei Soldaten

Therapie-Angebote für
Soldaten/-innen.

Trauma Soldaten

Wir sind für Sie da:
0 75 24 / 990 - 222

Therapie-Angebote für
Soldaten/-innen.

Trauma Soldaten

Wir sind für Sie da:
0 75 24 / 990 - 222

Soldaten Trauma: Therapie von Belastungsstörungen

Spezialisierung › Soldaten

Soldaten

Laut Angaben der Bundeswehr lag die Zahl der behandelten, traumatisierten Soldaten 2014 bei 431. Weitere 214 Soldaten befanden sich wegen Angsterkrankungen und Depressionen in psychologischer Behandlung. Psychosomatische Erkrankungen bei Soldaten können sich auch erst nach dem Einsatz in Form von Albträumen oder Panikattacken bemerkbar machen. Wenn der Soldat nach einem Auslandseinsatz nach Hause kehrt, kommt er zur Ruhe und kann die Geschehnisse verarbeiten. Doch auch bei fortgeschrittener Symptomatik kann durch eine ambulante oder stationäre Behandlung geholfen werden.

Während ihres Auslandseinsatzes werden Soldaten täglich mit traumatisierenden Erlebnissen konfrontiert. Der Tod eines Kameraden, die Gefährdung des eigenen Lebens, die Tötung von Zivilisten, Armut der dortigen Bevölkerung oder die Gefahr von Anschlägen sind nur ein Teil der Ursachen, die zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung oder anderen psychosomatischen Erkrankungen führen können. 

Die Symptome einer psychischen Störung bei Soldaten können unterschiedliche Formen annehmen:

  • erhöhte Schreckhaftigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Panikattacken
  • Albträume
  • Aggressivität
  • Schuldgefühle

Traumata können sich auch durch körperliche Beschwerden bemerkbar machen, die auch durch körperorientierte psychotherapeutische Verfahren behandelt werden können.

Behandlungsspektrum bei Soldaten:

  • posttraumatische Belastungsstörungen
  • Angsterkrankungen
  • depressive Episoden
  • Folgeerkrankungen von Burnout
  • psychosomatische Erkrankungen

 

Die Akutklinik Urbachtal bietet speziell für traumatisierte und an Angst erkrankten Soldaten Therapien an, um wieder einen Ausweg aus ihrer Lebenskrise zu finden.

Der Therapieplan wird für jeden Patienten individuell zusammengestellt. Der zugeteilte Leittherapeut stellt für jeden Patienten ein wöchentliches Programm zusammen, das aus verschiedenen Gruppen- und Einzeltherapien besteht. Die Einteilung in die wöchentlich stattfindenden Kerngruppen erfolgt unter Berücksichtigung der verschiedenen Krankheitsbilder und beruflichen Hintergründen. Hinzu kommen Kreativtherapien, körperorientierte Anwendungen und Bewegungstherapien.

 

Behandlungsübersicht:

  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie
  • systemische Therapie
  • Gesprächspsychotherapie
  • Gruppentherapien mit verschiedener Ausrichtung, tiefenpsychologisch und verhaltenstherapeutisch orientiert
  • körperorientierte Psychotherapien
  • Entspannungtherapie (Atemtherapie und Meditation)
  • Physiotherapie (Massagen, Krankengymnastik u. v. m.)
  • Sport- und Bewegungstherapien (Nordic Walking und Swing Trampolin)

Akutklinik Infolayer