Trauma bei Rettungskräften
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Therapie für Rettungskräfte: Belastungsstörungen bewältigen lernen

Spezialisierung › Rettungskräfte

Rettungskräfte

Mitarbeiter der Feuerwehr, der Rettungsdienste und des Technischen Hilfswerks werden besondes oft und vor allem als erstes Zeugen traumatischer Erlebnisse. Damit verbunden sind nicht ausschließlich die Rettungseinsätze sondern auch die Betreuung der Angehörigen vor Ort und das säubern der Einsatzstelle hinterher. Viele Rettungskräfte können, verbunden mit dem Einsatzort und der Situation vor Ort, auch selbst in direkte Gefahr geraten. Rettungskräfte gelten aufgrund der genannten einsatzbedingten Belastungsfaktoren als Hochrisikogruppe für traumatische Störungen. Hinzu kommen noch immer höher werdende Ansprüche an eine Rettungskraft, längere Einsätze, häufigere Übungen und höhere Trainingsanforderungen. (vgl.: Prävention im Einsatzwesen)

Die Symptome einer psychischen oder psychosomatischen Störung bei Rettungskräften können unterschiedliche Formen annehmen:

  • anhaltende Übererregbarkeit
  • erhöhte Wachsamkeit und Schreckhaftigkeit
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen

Viele Einsatzkräfte wollen sich eine psychosomatische Störung und der damit verbundenen vermeintlichen „Schwäche“ nicht eingestehen. Doch auch bei fortgeschrittener Symptomatik kann durch eine ambulante oder stationäre Behandlung geholfen werden. Traumata können sich auch durch körperliche Beschwerden bemerkbar machen, die auch durch körperorientierte psychotherapeutische Verfahren behandelt werden können.

Behandlungsspektrum bei Rettungskräften:

  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Angsterkrankungen
  • depressive Episoden
  • Folgeerkrankungen von Burnout
  • psychosomatische Erkrankungen

 

Die Akutklinik Urbachtal bietet speziell für traumatisierte Rettungskräfte Therapien an, um wieder einen Ausweg aus ihrer Lebenskrise zu finden.

Der Therapieplan wird für jeden Patienten individuell zusammengestellt. Der zugeteilte Leittherapeut stellt für jeden Patienten ein wöchentliches Programm zusammen, das aus verschiedenen Gruppen- und Einzeltherapien besteht. Die Einteilung in die wöchentlich stattfindenden Kerngruppen erfolgt unter Berücksichtigung der verschiedenen Krankheitsbilder und beruflichen Hintergründen. Hinzu kommen Kreativtherapien, körperorientierte Anwendungen und Bewegungstherapien.

 

Behandlungsübersicht:

  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Traumatherapie
  • Verhaltenstherapie
  • systemische Therapie
  • Gesprächspsychotherapie
  • Gruppentherapien mit verschiedener Ausrichtung, tiefenpsychologisch und verhaltenstherapeutisch orientiert
  • körperorientierte Psychotherapien
  • Entspannungtherapie (Atemtherapie und Meditation)
  • Physiotherapie (Massagen, Krankengymnastik u. v. m.)
  • Sport- und Bewegungstherapien (Nordic Walking und Swing Trampolin)

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