Psychosomatik - Meditation
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Psychosomatik in unserer Privatklinik

Spezialisierung › Psychosomatik

Was ist psychosomatische Medizin?

In der Psychosomatik berücksichtigen wir die körperlichen, die psychischen, die seelischen und die sozialen Aspekte von Gesundheit und Krankheit.

Wir kennen alle die Zusammenhänge zwischen körperlichen Reaktionen auf seelische Ursachen oder das soziale Umfeld.

Dies ist nicht unbedingt krankhaft. Herzklopfen bei Aufregung oder Schwitzen bei Lampenfieber sind durchaus normale Reaktionen.

Viele Zusammenhänge hat der Volksmund in unserer Sprache verankert

  • bei Wut kommt einem die Galle hoch oder läuft einem die Laus über die Leber
  • bei Angst hat man „Schiss“ oder Verstopfung
  • Frust schlägt einem auf den Magen oder etwas stößt einem sauer auf
  • Familienprobleme erzeugen Herzeleid und wenn man es sich zu sehr zu Herzen nimmt, bricht es einem das Herz
  • Fremdbestimmung nimmt einem die Luft zum Atmen und manchmal muss man sich mal Luft machen
  • Beziehungsprobleme in Partnerschaften oder mit Eltern können an die Nieren gehen
  • schwierige Aufgaben bereiten Kopfzerbrechen oder machen gar kopflos, aber man sollte dabei nicht den Kopf in den Sand stecken
  • Alltagsbelastungen sitzen einem im Nacken, wenn man nicht sogar Nackenschläge einstecken musste, weil man sich zu viel auf die Schultern geladen hat

Wie reagiert unser Gehirn?

Die linke Gehirnseite ist für Verstand und Organisatorisches zuständig und alle Nerven kreuzen sich im Nacken. Daher zeigen sich solche Überlastungen meist auf der rechten Körperseite. Entsprechend verursachen emotionale Probleme eher Störungen auf der linken Körperseite.

Wer die sog. Organsprache lernt, findet schneller Lösungen für seine körperlichen oder seelischen Beschwerden. Denn viele Symptome sind zuerst einmal Warnsignale, um auf psychische Belastungen aufmerksam zu machen.

Viele Gefühle sind sinnvolle Signale

  • Angst dient zuerst einmal dem Schutz des Körpers. Wenn eine Mutter schreit, bleibt das Kleinkind am Straßenrand stehen oder fasst nie mehr an die Herdplatte
  • Wut wird oft auch als Veränderungsenergie bezeichnet
  • wenn einem der Kragen platzt, packt man das Problem an den Hörnern und verändert etwas an seinem Leben
  • Trauer dient dazu, sich zu lösen und emotional zu verabschieden. Wir müssen akzeptieren, was geschehen ist, können es aber verarbeiten, so dass es uns für heute und morgen nicht im Weg steht. Trauer dient dazu, das Herz wieder frei zu machen.

Behandlungsziel

Ziel einer psychosomatischen Behandlung ist die Linderung von Beschwerden und das Erkennen ihrer Bedeutung für das persönliche Erleben und auch

  • wieder Kraft und Lebensmut entwickeln
  • das Selbstvertrauen zurück gewinnen
  • zu sich kommen, d.h. wieder spüren, was man will
  • die Leistungsfähigkeit wieder herstellen
  • eigene Grenzen spüren und ernst nehmen
  • Entscheidungen treffen können
  • Vergangenheit verarbeiten
  • Beziehungen klären
  • den Zugang zu eigenen Ressourcen freilegen
  • das eigene Herz wieder öffnen
Behandlung von Psychosomatische Erkrankung

Psychosomatische Erkrankung

Bei psychosomatischen Erkrankungen kommt dieses eingespielte Wechselspiel zwischen körperlichen, seelischen und sozialen Faktoren aus dem Gleichgewicht. Statt Symptome richtig zu deuten, können panikartige Angstzustände entstehen, die alles unkontrollierbar und schlimmer machen.

Oder es folgt die Flucht in Rückzug und Starre, sprich in eine depressive Episode.

Psychische Belastungen können entstehen

  • durch plötzliche traumatische Erfahrungen, z. B. Konfrontation mit Verlust, Tod, Unfall 
  • durch langfristig schwelender Konfliktbelastungen (z. B. Mobbing), wenn das Fass überläuft und alle Kompensationsmechanismen versagen 
  • durch schwerwiegende traumatisierende Erfahrungen in der eigenen Biographie, wie z. B. durch Gewalt, Grenzverletzungen, Vernachlässigung, emotionalen Missbrauch, aber auch schwerwiegende Veränderungen der Lebensumstände, der Beziehungen und der psychischen und emotionalen Sicherheit

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