Burnout bei Lehrern
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Burnout bei Lehrern: Ihre Klinik bei Depressionen und Belastungsstörungen

Spezialisierung › Lehrer

Lehrer und Lehrerinnen

Eine aktuelle Studie des Aktionsrates Bildung im Auftrag der bayerischen Wirtschaft hat ergeben, dass jeder dritte Lehrer unter dem sogenannten „Burnout-Syndrom“ und damit einhergehend unter psychischen und psychosomatischen Beschwerden leidet. Besonders gefährdet sind Berufseinsteiger, die oftmals nicht wissen was sie erwartet, und ältere Lehrer, die von den jungen Schülern nicht mehr Ernst genommen werden. Die Anforderungen an den Lehrerberuf steigen durch den breit gefächerten Aufgabenbereich, fehlende Anerkennung, undisziplinierte und unmotivierte Schüler und die große Verantwortung für heranwachsende Menschen stetig an. Auch das Thema Mobbing bei Lehrern, durch aggressive, verhaltensauffällige und respektlose Schüler, gewinnt im Schulalltag immer mehr an trauriger Bedeutung. Dazu kommen Auseinandersetzungen mit den Eltern und den direkten Vorgesetzten. Viele Lehrer, die unter Burnout leiden fühlen sich erschöpft, überfordert und laufen Gefahr sich „ausgebrannt“ und frühzeitig aus ihrem Beruf zurückziehen zu müssen.  

Überlastete Lehrer sind in der Regel nicht in der Lage die Unterrichtsqualität dauerhaft aufrecht zu erhalten. Regelmäßige Unterrichtsausfälle führen zu Unmut bei Schülern und vor allem bei den Eltern. Der Beruf Lehrer gilt für viele, die sich mit großem Engagement für die Bildung von Kindern und Jugendlichen einsetzen wollten, längst nicht mehr als „Traumberuf“. Für viele betroffene Pädagogen ist eine stationäre Behandlung oft der einzige Ausweg aus ihrer Lebenskrise. 

Behandlungsspektrum bei Lehrern und Lehrerinnen:

  • mittelschwere depressive Episoden
  • Folgeerkrankungen von Burnout, Konflikten und Mobbing am Arbeitsplatz
  • psychosomatische Erkrankungen wie funktionelle Störungen aller Organsysteme

Die Akutklinik Urbachtal bietet speziell für diese Berufsgruppen und den damit verbundenen psychosomatischen Beschwerden, wie Depressionen und Folgeerkrankungen des Burnout- Syndroms, Therapien an um die Rückkehr in den Berufsalltag für die Betroffenen wieder zu erleichtern.

Der Therapieplan wird für jeden Patienten wöchentlich individuell zusammengestellt. Der zugeteilte Leittherapeut stellt für jeden Patienten ein wöchentliches Programm zusammen, das aus verschiedenen Gruppen- und Einzeltherapien besteht. Die Einteilung in die wöchentlich stattfindenden Kerngruppen erfolgt unter Berücksichtigung der verschiedenen Krankheitsbilder und den beruflichen Hintergründen. Hinzu kommen Kreativtherapien, körperorientierte Anwendungen und Bewegungstherapien.

Behandlungsübersicht:

  • tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
  • Verhaltenstherapie
  • systemische Therapie
  • Gesprächspsychotherapie
  • Gruppentherapien mit verschiedener Ausrichtung, tiefenpsychologisch und verhaltenstherapeutisch orientiert
  • körperorientierte Psychotherapien
  • Entspannungtherapie (Atemtherapie und Meditation)
  • Physiotherapie (Massagen, Krankengymnastik u. v. m.)
  • Sport- und Bewegungstherapien (Nordic Walking und Swing Trampolin)

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