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Posttraumatische Belastungsstörung

Indikationen › Traumafolgen

Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Traumafolgen

Symptome einer traumatischen Belastungsstörung können z.B. anhaltende Übererregbarkeit, Reizbarkeit, erhöhte Wachsamkeit (Hypervigilanz), erhöhte Schreckhaftigkeit, Ein- und Durchschlafstörungen sein, die oft mit sozialem Rückzug, einem Gefühl von Betäubtsein und emotionaler Stumpfheit, Gleichgültigkeit gegenüber anderen Menschen sowie deutlichen Stimmungsschwankungen kombiniert sind. Ebenso kann es zu einem Wiedererinnern des Traumas (in Form von Flashbacks) oder emotionalem Vermeidungsverhalten kommen. 

Hierzu kann eine spezifische körperorientierte Therapie in unserem Hause angeboten werden.

In der Traumatherapie (spezielle Behandlungsgruppe) kommen Ressoucenarbeit sowie verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische Psychotherapien zur Anwendung. Körperorientierte Psychotherapie hat sich als besonders hilfreich erwiesen.


Anzeichen für das Vorliegen eines Traumas:

Übererregung des Nervensystemmusters (NSM)

Überaktivierung des sympathischen Nervensystems auf körperlicher Ebene:

  • erhöhter Puls
  • Kribbeln
  • kalter Schweiß
  • Schlaflosigkeit
  • Entspannungsprobleme
  • Muskelanspannung
  • überhöhte Schreckreaktion
  • chronische Schmerzen

  

Überaktivierung des sympathischen Nervensystems auf mentaler/emotionaler Ebene:

  • Tendenz zu Panik- und Angst-Attacken
  • rasende Gedanken
  • Wutanfälle
  • überhöhte Wachsamkeit
  • Sorgen

Abschalten von normalerweise vorliegenden NSM

Überaktivierung des parasympathischen Nervensystems auf körperlicher Ebene:

  • Erschöpfung
  • schlechte Verdauung
  • niedrige Puls-/Blutdruckwerte
  • schlechte Funktion des Immunsystems
  • niedriger Muskeltonus
  • wenig Energie

 

Überaktivierung des parasympathischen Nervensystems auf mentaler/emotionaler Ebene:

  • Depression
  • Apathie
  • Beziehungsabbruch
  • verlangsamte Reaktion
  • Abspaltung

Übererregung und Abschaltung des NSM

Bei sowohl einer Übererregung, als auch eine Abschaltung (Doppelte Aktivierung) des Nervensystemmusters sind beide Zweige des vegetativen Nervensystems zur gleichen Zeit überaktiviert. Zum Beispiel unter einer Depression liegt Panik oder Durchfall und Verstopfung wechseln sich ab.


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